Auf sportlich-lukullischen Höhenflügen

Bergauf und bergab, ganz ohne Hast schlängeln sich zahllose Wege und Pfade durch eine kilometerweite Vielfalt, die sich von pfeifenden Murmeltieren bis hin zu uralten Mauern und urigen Kastanien erstreckt.

Für die Füße …

Raus aus den Federn, rein in die Schuh’. Die Vorfreude wächst und mit ihr die rötlich schimmernden Strahlen, die hinter den Gipfeln erwachen und einen herrlich sonnigen Tag verheißen. Für den Gourmet-Wanderer mit hohen Ansprüchen ist der Weg hinauf auf die Villanderer Alm ein Muss. Ein Landschaftsidyll, das zu allen Jahreszeiten seine Reize großzügig zur Schau stellt. Über Almwiesen, aus denen gepflegte Almhütten und Latschenkiefern wie malerische Punkte glänzen, führen die Touren vorbei an Bergkirchlein, Seen und Mooren, wie sie in dieser Vielfalt selten zu finden sind. Weitwanderer zieht es bis hinauf zum Villanderer Berg, oder sogar weiter bis zur Sarner Scharte. Familien und Ungeübte finden auf der Alm aber ebenso abwechslungsreiche Kurzwanderungen und Einkehrmöglichkeiten.

Für die Wadeln …

Gibt es was Schöneres, als den lauen Fahrtwind, der einem bei einer flotten Abfahrt um die Ohren bläst? Bunte Landschaftsbilder zischen vorbei, der würzige Duft der vielfältig bestückten Almwiesen in der Nase, hinab durch dichte Wälder entlang rauschender Bäche. Freilich geht es zunächst ein bisschen bergauf: Eine Radtour auf die Villanderer Alm starten Sportliche im schmucken Städtchen Klausen und nehmen sich dabei gute 1.200 Höhenmeter vor. Von der Alm selbst lässt es sich aber ebenfalls bequem starten und auf den Mountainbike-Wegen den Reiz der Almenlandschaften jenseits der Baumgrenze auskosten. Wenn sich die Blätter ihr buntes Herbstkleid überziehen, ist wahrscheinlich die verlockendste Zeit für die 67 km lange Kastanienrunde gekommen, die von der Bergstation der Rittner Seilbahn über das Rittner Hochplateau und Barbian bis nach Villanders führt.

Für die Sinne …

Zeit zum Schuhbänder-Lockern und Rad-Abstellen. Wer sich auf den Höhen der Villanderer Alm bewegt, liebreizt hungrig, neugierig und sehr gerne mit den kulturellen Facetten, die durch Augen, Mund und Nase gehen. Die schmucken Almhütten servieren schmackhafte und hausgemachte Südtiroler Spezialitäten und Weine. Direkt auf der Alm und über den Latschenweg erreichbar, liegt auch die in der warmen Jahreszeit geöffnete Latschenbrennerei, wo die stark aromatisch duftenden und wohltuenden Essenzen der kleinwüchsigen Kiefer probiert und gekauft werden können.

Wenn es anfängt zu herbsten, begegnen Wanderer und Radler einander weiter talwärts, auf dem mit Kastanienigeln übersäten Keschtnweg oder auf dem Törggeleweg, wo die Villanderer Tradition nach allen Regeln der Kunst und Authentizität gefeiert wird: mit gerösteten Maroni, süßem, halbvergorenem Wein und einer zünftigen „Marende“.

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