Sommersonnenwonne

Sommer ist Freiheit, Freiheit ist Weite, und in die Weite darf sich hier das Auge wohlig sehnen: Ein großes „WOW“ wirft der Blick hinüber auf die zackigen Könige, die sich imposant gen Himmel recken. Einer schöner als der andere, die Zehen im grünen Gras.

Satt grünt es über …

In sanften Buckeln zieht sich eine Märchenlandschaft hin. Die Villanderer Alm ist eine der größten und schönsten Hochalmen der Alpen. Hier hat die Vielfalt das Sagen, denn neben sattgrünen Wiesen bietet die bunte Landschaft zahlreiche Moore, kleine Seen und lustige Bergkuppen, die mit Gras bewachsen sind. Es lohnt sich, die Schuhe auszuziehen und die Warm-Kalt-Hart-Weich-Konsistenzen der Landschaft auszuprobieren. Das Schönste auf der Alm ist jedoch die Stille. Wie wichtig es selbst einer bewirtschafteten Alm ist, weitestgehend „in Ruhe gelassen“ zu werden bzw. authentisch zu bleiben, beweisen die mannigfaltigen Landschaftsbilder und nicht zuletzt die weit gestreuten Almhütten, die jeden Besucher gut und gerne bewirten: mit köstlich traditionellen Speisen und erfrischenden Getränken.

… uralten Siedlungsgebieten …

Etwas weiter unten, wo ein Gutteil der etwa 1.800 Einwohner von Villanders zuhause ist, zeugen neben dem fürstlichen Gourmet Hotel & Restaurant Ansitz Zum Steinbock einige sehenswerte Kulturschätze von einem regen Dorfleben in fernen Zeiten. Ganz im Zentrum des Dorfes liegt der Plunacker in einer, wie es heißt, strategisch „allerbesten Lage“.

Als Museum Archeoparc ist er eine der bedeutendsten archäologischen Fundstätten. Die Spuren menschlicher Siedlungen reichen von der Mittel- über die Jungsteinzeit bis hin zur Bronze- und Römerzeit. Einen Besuch wert ist auch der Bergwerksstollen, der aus dem frühen Mittelalter stammt und bis 1943 aktiv betrieben wurde. Nicht untypisch für Südtirol, gehören auch in Villanders die Kirchen zu den reichsten Errungenschaften einer christlich geprägten Gegend – die Entstehung einiger geht bis ins 14. oder sogar 13. Jahrhundert zurück.

… am Nabel Südtirols.

Vielleicht ist es Zufall, vielleicht wahrten unsere Vor-vor-Väter aber auch für uns fast schaurig anmutende Wahrheiten, die sich im Nachhinein als wissenschaftliches Highlight herausstellten. Ein geheimnisvoller Menhir auf dem Villanderer Berg, Reste von Wallburgen – und das Totenkirchl auf 2186 m Höhe: Das besondere daran, die Königslacken, Wasserlöcher, genau bei diesem Kirchlein, entsprechen dem Punkt, der exakt in der Mitte Südtirols liegt. Menschen, die fromm nach der Erleuchtung suchen, wandern seit Jahrhunderten zu dieser wohl ältesten Pilgerstätte Südtirols.

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